Autor: Marco Petig
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 17:47 Uhr
Treppensperrung: Keiner will sich daran halten
Neun Monate für eine Feststellung der Sanierung und nichts passiert
Treppenaufgang an der Luckenbergerbücke ist seit März 2011 wegen Einsturzgefahr versperrt, nur keiner hält sich daran. Warum nicht den einfachsten Weg nehmen, wenn es doch so einfach ist? Diese Frage haben wohl mehrere Brandenburger in den letzten Wochen und Tagen vor dem seit neun Monaten wegen Einsturzgefahr versperrten Treppenaufgang an der Luckenbergerbücke (AOK-Gebäude an der Kanalstraße) gefragt.
Ein "Durchgangsverbotsschild" und Absperrzäune weißen auf die Gefahren vom Treppenaufgang hin, nur will der Havelstädter es nicht so recht einsehen, diesen zu meiden und einen kleinen Umweg unterhalb der Brücke zum gegenüberliegenden Aufgang zu riskieren. Nach Aussage der Bauverwaltung (Havelstadt.de berichtete) wurde bereits im März 2011 dieser gesperrt. Damals hieß es: Die „Verkehrssicherheit für die Fußgänger" sei nicht mehr "gewährleistet". Seither prüfe die Bauverwaltung wie Hoch sich die Kosten für die "Sanierung betragen" und welche "Finanzierungsmitteln aus dem städtischen Haushalt" freigegeben werden könne. Nun stellt sich den Brandenburger schon die Frage auf: "Wie lange braucht eine Verwaltung für eine Prüfung von einem Treppenaufgang?" Andersort werden Straßen und Fußwege in Windeseile saniert, nur hier bleibt eine Aussage unbeantwortet.