Autor: FH Brandenburg
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Dienstag, den 30. November 2010 um 18:01 Uhr
„Infocus“ der FHB ist online
Aktuelle Themen: Innovationspreis 2010, Studienangebote für Berufstätige, Anerkennung von Ausbildungsinhalten fürs Studium, erfolgreiches Förderinstrument Innovationsgutschein und hervorragendes Abschneiden im Hochschulranking
Liebe Leserinnen und Leser,
zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beizutragen, gehörte von Anfang an zu den Aufgaben der Fachhochschule Brandenburg. Wie ernst wir diese Aufgabe nehmen, ist in diesem Heft erneut nachzulesen. Dabei sind es ganz unterschiedliche Angebote und Leistungen, von denen die Unternehmen profitieren.
Es beginnt mit unserem Kerngeschäft, der Ausbildung von Fachkräften. Das wichtigste deutsche Hochschulranking, vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht, hat uns in diesem Jahr zum wiederholten Male bestätigt, dass wir in allen bewerteten Fächern zur Spitzengruppe in Deutschland gehören (siehe Seite 3). Wir kommen also dieser Aufgabe in hervorragender Weise nach. Damit die sehr gut ausgebildeten Absolventinnen und Absolventen auch Arbeitgeber in der Region finden, erweitert der Career Service der FHB den Matching Service auf seiner Internetseite und öffnet ihn für interessierte Unternehmen. Hinzu kommen weitere Maßnahmen, die Unternehmen, Studierende und Absolventen noch passgenauer zusammenbringen (siehe Seite 18).
Auch die Diversifizierung des Studienangebots nützt den Unternehmen, ob es der sehr erfolgreiche Fernstudiengang Betriebswirtschaftslehre ist (siehe Seite 19 - 21) oder das Teilzeitstudium im Studiengang Maschinenbau (siehe Seite 6) – in beiden Fällen, wie auch in weiteren Studienangeboten der FHB, können sich Arbeitnehmer neben ihrer Berufstätigkeit akademisch weiterqualifizieren. Das gilt auch für Mitarbeiter ohne Abitur: Im Innopunkt-Projekt „Weitersehen – Weiterbilden – Weiterkommen“ wird die Anerkennung von Ausbildungsinhalten auf das Studium systematisiert, damit Berufstätige in ihrem Studium nicht das Wissen, das sie bereits besitzen, in Prüfungen erneut nachweisen müssen (siehe Seite 6). Und mit den virtuellen MINT-Kursen sorgt die FHB dafür, dass sich mehr Schüler in Richtung technisch-naturwissenschaftlicher Fächer orientieren (siehe Seite 7).
Auch auf dem klassischen Feld der Zusammenarbeit mit Unternehmen kann die FHB 2010 Erfolge verzeichnen: So kamen zu zwei Veranstaltungen der Technologie- und Innovationsberatungsstelle insgesamt mehr als 150 Vertreter interessierter Unternehmen und anderer Institutionen (siehe Seite 13). Die Anfragen von Unternehmen nach Kooperationen in Forschung und Entwicklung haben deutlich zugenommen, nicht zuletzt dank des neuen Förderinstruments „Innovationsgutschein“ (siehe Seite 8/9).
Sie werden auf den folgenden Seiten zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Zusammenarbeit der FHB mit Unternehmen finden. Sollten Sie auch Interesse an einer Kooperation haben, kann ich Sie nur ermuntern: Treten Sie mit uns in Kontakt! Und nun wünsche ich Ihnen eine informative und anregende Lektüre!
Dr. rer. pol. Hans Georg Helmstädter'
Präsident der Fachhochschule Brandenburg