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Redaktion Neuendorfer Straße 6 B 14770 Brandenburg an der Havel
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| Leserbrief | | Autor: Hannelore Gondermann | | Dienstag, den 31. Januar 2012 um 19:49 Uhr | Wie in jedem Jahr freue ich mich schon auf die Einladung unseres Stadtverbandes zu dieser VeranstaltungAm Donnertag letzter Woche trafen sich Mitglieder und interessierte Bürger im Haus der Begegnung in der Jacobstrasse12. Kordula Grzeska, Ansprechpartner im Servicebüro der Volkssolidarität und Frau Kerstin Huch, ehrenamtliche Vorsitzende des Stadtvorstandes informierten über die Arbeit des Verbandes im Jahr 2011 und gaben einen allgemeinen Überblick über Vorhaben des neuen Jahres. Neben den zahlreichen Veranstaltungen mit verschiedenen Partnern der Stadt wird auch in diesem Jahr die Spendensammlung der Volkssolidarität im März/April starten. Die gesammelten Gelder werden für soziale Projekte eingesetzt. Besondere Höhepunkte werden die Eröffnungsveranstaltung der Seniorenwoche, der beliebte Wandertag unseres Verbandes und die schönen Reisen sein. Unter dem Dach unseres Verbandes treffen sich sehr viele aktive Interessengruppen, unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam" um nicht zu vereinsamen. | | Weiterlesen... | |
| Leserbrief | | Autor: Chriss Kühnl | | Freitag, den 27. Januar 2012 um 11:01 Uhr | Am heutigen 27. Januar jährt sich zum 67. mal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote ArmeeIn der Proklamation des Gedenktages vom 3. Januar 1997 sagte der damalige Bundespräsident Roman Herzog Folgendes: "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt." Leider stellen wir fest, dass die Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel mit ihrem Handeln, diesem Anspruch nicht gerecht wird. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 10 Uhr am Vormittag an der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie am Parkplatz Neuendorfer Straße/Nicolaiplatz. Somit sind Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und letztlich auch alle Erwerbstätigen von einer Teilnahme ausgeschlossen. | | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Lutz Krakau | | Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 13:39 Uhr | Kleinen Einblick in die Komplexität und die Probleme des Bauens einer medizinischen EinrichtungBereits zum zweiten Mal hatten die Mitglieder des Vorstandes und der Fraktion der LINKEN die Gelegenheit, eine Besichtigung des Städtischen Klinikums unserer Stadt vorzunehmen. In einer ersten Besichtigung, die noch in der komplizierten Bauphase stattgefunden hat und in einer aktuellen Führung durch die Neubauten des Klinikums wurden wir in einer sehr sachkundigen, kompetenten und freundlichen Art und Weise durch den Technischen Leiter des Städtischen Klinikums, Herrn Riethmüller, geführt. | | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Waltraud Wilken und Karl-Heinz-Rauppach | | Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 21:59 Uhr | Ein Verein bedankt sich bei den zahlreichen UnterstützernDer neue Vorstand der Seniorengruppe 75 in Brandenburg-Nord unter der Leitung von Käthe Drewitz und Karla Schrepffer hat sich nach den Neuwahlen und trotz mancher Schwierigkeit gut eingearbeitet und alle anstehenden Aufgaben mit Bravour gemeistert. Dafür wurden beide auch auf der Weihnachtsfeier mit Präsenten geehrt und Ihnen wurde von den Mitgliedern für ihre umfangreiche und aufopferungsvolle Arbeit gedankt. | | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Fred Kagels | | Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:10 Uhr | Der Verein Gambia GesundheitsHilfe e. V. erhält für das 2011 eingeweihte neue Kindergesundheitszentrum in Talliending eine unabhängige Stromversorgung Lions im Roten Rathaus von BerlinEine Delegation des Vereines Gambia GesundheitsHilfe e. V. Brandenburg an der Havel, unter Leitung von Frau Dr. Kristin Menzel stellte beim Neujahrsempfang Lions International District ON das Projekt Health-Center Tallinding vor. Der Erlös des Lions-Neujahrsempfang von 10.000 Euro stellen die Lions dem Verein Gambia GesundheitsHilfe e.V. für die Beschaffung einer Solaranlage zur Verfügung. Der District Governor Jochen Lang vom Lions Club Brandenburg an der Havel, sowie Lions Club Mitglied Chefarzt Dr. Hans Kössel wollen darüber hinaus in Abstimmung mit Frau Dr. Menzel die Koordination weiterer Spenden im District übernehmen. Geplant ist eine kontinuierliche Besetzung des Health-Center Tallinding mit Fachärzten sicherzustellen. Dazu sollen im Distrikt ON, der aus 88 Lions Clubs besteht, die Mittel für die Reisen der Fachärzte nach Gambia bereitgestellt werden.
| | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Dietmar Keck | | Dienstag, den 10. Januar 2012 um 20:53 Uhr | Teil einer noch jungen Tradition Extra Chor Brandenburg mit Leiter Karsten Drewing bei seinem Programmteil Foto: privatDarüber, ab wann eine Veranstaltungsreihe als Tradition zählt, kann man verschiedener Ansicht sein, das gemeinsame Konzert der Chöre des Berliner Musikers Karsten Drewing zum Beginn jedes neuen Jahres gilt für die Mitwirkenden zumindest schon mal als eine junge Solche. So gab es am 8. Januar 2012 das 6. seiner Art und wie immer waren alle von Drewing geleiteten Chöre dabei. Natürlich auch der Extra Chor Brandenburg, der im kommenden Frühjahr auf zehn Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Wahlberliner Vollblutmusiker zurückblicken kann. Die knapp 30 Sängerinnen und Sänger aus der Havelstadt und ihrer Umgebung sind stolz darauf, sich gemeinsam mit den Sängerkollegen aus Woltersdorf, Berlin Blankenburg, Berlin Köpenick und vom Telekom-Männerchor auf dem Podium präsentieren zu können und so wird der eigene Beitrag im Vorfeld auch intensiv geprobt. Zum besonderen Erlebnis werden aber immer wieder die gemeinsam gesungenen Stücke. Es ist das ganz spezielle Verdienst von Karsten Drewing, über 160 Stimmen aus fünf sehr verschiedenen Ensembles in einer solchen Art zusammenzuführen, dass die Zuhörer schließlich nur noch am unterschiedlichen Outfit erkennen, dass hier mehrere Chöre auf der Bühne stehen.
| | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Carolin Peters | | Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 19:57 Uhr | Für die Musiker des Spielmannszuges FTV Stahl Brandenburg e. V. geht ein erfolgreiches und aufregendes Jubiläumsjahr zu EndeUnd schon jetzt steht fest, dass die kommenden Monate mit Spannung von allen Mitgliedern erwartet werden. Bereits im Januar wurde das 90.Jubiläum im Ausverkaufen Pauli-Kloster mit Freunden, geladenen Gästen und zahlreichen Zuschauern gefeiert. Dabei wurde eines ganz besonders klar: Trotz hohem Altern gehört der Spielmannszug FTV Stahl Brandenburg e. V. noch lange nicht zum alten Eisen. Denn das weitreichende Repertoire reicht von traditionellen Märschen bis hin zu modernen Melodien. Davon konnten sich auch die Zuhörer beim Jubiläumskonzert überzeugen. Bei der anschließenden Party wurde bis in die Morgenstunden mit Freunden des Vereins gefeiert. | | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Heidi Hauffe | | Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 10:04 Uhr | Unsere kürzlich durchgeführte vorweihnachtliche Kaffeetafel reihte sich nahtlos in die wie immer im Dezember zahlreich vermeldeten Feierlichkeiten einDer GEW Kreisvorstand Brandenburg an der Havel bedankte sich wie in jedem Jahr bei seinen „Klubmitgliedern" für ihre langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft, 65 Jahre muss man erst mal vorweisen können, sowie bei den noch aktiv im Dienst stehenden AnsprechpartnerInnen vor Ort für die Zusammenarbeit. Für das ansprechende weihnachtliche Ambiente und das leibliche Wohl sorgten Mitarbeiterinnen des Museumscafés im Paulikloster. | | Weiterlesen... | | Leserbrief | | Autor: Chriss Kühnl | | Montag, den 19. Dezember 2011 um 20:43 Uhr | Eine Ansicht einem Mitglied im DGB-Vorstand der Stadt Brandenburg an der HavelHallo Brandenburg an der Havel, mit Erstaunen habe ich das schnelle Ende der Debatte über den Fahrer der Verkehrsbetriebe wahrgenommen, der in Zusammenhang mit Nazi-Demonstrationen gebracht wurde. Im Zuge der bundesweiten Morde von Nazis und ihrer Unterstützung durch den Verfassungsschutz hätte ich ein kritisches Hinterfragen der Arbeit für Demokratie und Menschenwürde in der Stadt erwartet. Am Freitag wurde ein weiteres Mal deutlich, dass diese Stadt ein Problem hat und nicht darüber sprechen will. Die Veröffentlichung einer Broschüre des Netzwerkes AFN macht deutlich, dass hier einiges im Argen liegt. Dies zwingt mich, die Sinnhaftigkeit des Antiextremismusbündnisses zu hinterfragen. Bei keiner Aktion von Nazis hat das Bündnis gehandelt. Sei es die Nazidemo im März, der Infotisch im Mai oder das Auftauchen massenhafter Nazipropaganda, geschweige denn, dass Aufklärungsveranstaltungen angeboten wurden. Workshops von aktiven antifaschistischen Menschen und Gruppen wurden auch nicht von den TrägerInnen des Bündnisses besucht. Im Gegensatz dazu wurde Kritik an der (Nicht-)Arbeit ignoriert und Kritiker ausgeschlossen. | | Weiterlesen... | |
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